Sonst noch Fragen?

Ich dachte mir, wo ich hier so erkältet rumhänge und mein Kopf sich leider doch viel zu matschig anfühlt, als dass da irgendwelche guten Beiträge bei rumkommen könnten – da kann ich ja wenigstens eure Gedankengänge einfordern. 😉

Möglicherweise fällt dem Ein oder der Anderen noch irgendwas ein, was er/sie gerne von mir wissen wollen würde. Zu meiner Vergangenheit, der Zukunft, wozu auch immer. Wie ich mit irgendwas umgehe, ob ich irgendwofür Tipps habe, zur Therapie, meinen Experimenten mit den Antidepressiva, dem Werdegang und und und. Soll ja schließlich interessant für euch sein. Falls gar nix kommt lasse ich den Beitrag einfach pfeifend und unauffällig unter den Tisch fallen 😛

Auf den Hinweis eines Lesers hin habe ich mich heute Morgen schon abgemüht und ein Kontaktformular errichtet. Man kann mir also jetzt auch sehr gerne privat schreiben. Ich sag euch, jedes Mal, wenn ich hier irgendetwas ändere, wünsche ich mir, ich hätte Informatik oder sowas studiert.

12 Kommentare zu „Sonst noch Fragen?“

  1. Hi, ich wünsche dir erstmal gute Besserung. Wie lange bist du denn noch ans Krankenbett gefesselt? Du schreibst von Therapieerfahrung? Darf ich fragen, in welchem Bereich?
    Lass dir die Zeit nicht lang werden. Nur gut, dass Viren in dieser Form nicht viral verbreitet werden können. 😉
    Viele Grüße
    Michaela

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    1. Dankeschön! Ich bin bis Ende der Woche krank geschrieben, habe mir aber die Erlaubnis eingeholt auch früher wieder arbeiten zu dürfen, wenn es mir besser geht. Habe nämlich kein Fieber, sondern einfach eine starke Erkältung, mit der es sich nicht gut Arbeiten aber auch nicht den ganzen Tag schlafen lässt.
      Naja, ich habe Erfahrung mit Verhaltenstherapie und Psychoanalyse und einer psychosozialen Beratungsstelle vorzuweisen. Wobei ich sagen muss, dass eigentlich alles wenig hilfreich war, bis auf die letzte, die ich vor 1,5 Jahren angefangen habe. Wenn das interessant klingt, kann ich ja Mal einen Eintrag dazu schreiben.

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  2. Gute Besserung!

    Ich finde es absolut klasse, stark und mutig, wie du in die Offensive gehst, dich nicht unterkriegen lässt und „kämpfst!
    Ganz ehrlich: HUT AB !!
    Du bist mit deinem Tun, soweit ich das hier beurteilen kann und darf, eine Bereicherung in Sachen. „Aufklärung“ zu einem Thema, dass leider immer noch für viele Tabu und/ oder nicht akzeptiert ist/wird. Danke!

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  3. Mich würde interessieren, wie Du mit der Krankheit in Bezug auf den Beruf klarkommst. Ich hatte einen Bekannten, der auch Erzieher war und ebenfalls Erfahrungen mit Depression hat. Er würde sich niemals öffentlich zu seiner Depression bekennen, weil er ein Berufsverbot fürchtet. Ich habe das auch von anderen gehört, die mit Kindern arbeiten.
    Die rechtliche Grundlage dazu kenne ich nicht. Hast Du Dich damit mal auseinandergesetzt? Vorbehalte von Eltern der Kinder würde es sicher viele geben, oder? Gerne wird ja bei Amokläufen (oder Flugzeugflügen) über die Depression des Täters berichtet. Jedenfalls finde ich Deine Berufswahl/-ausübung hinsichtlich Deiner Krankheit (aber natürlich auch so – Hut ab!) sehr mutig und würde dazu gerne mal einen Beitrag von Dir lesen 🙂
    Weiterhin gute Besserung!
    Agnes

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