Liebes Ich, die 30000

Liebes Ich, wieder einmal schwer zu erreichen, aber ist okay, du hast solche Phasen eben. Dann könntest du doch auch akzeptieren, dass du einfach traurig, betrübt und nicht ganz da sein darfst. Wird schon seine Gründe haben. Die brauche ich dir nicht aufzuzählen, du kennst sie ohnehin. Ich wünsche dir, nein mir, von ganzem Herzen,… Weiterlesen Liebes Ich, die 30000

So halt 1.

Hallo Welt, ich mache das jetzt wie in den Freundschaftsbüchern, die ich früher besaß. Vielleicht erhörst du mich ja eines Tages 😉 Total blöd finde ich : Drama. Überflüssiges Drama in jeder Form.  Was ich mag: Gutes Olivenöl, bitte mehr davon. 

Der Zeitpunkt

Ich bin 26 Jahre alt. Seit sieben Jahren lebe ich nicht mehr in meinem eigenen Elternhaus, das ist gut so und zuletzt ergab es sich, dass familiär betrachtet alles in Ordnung war. Sehr angenehm. Nun hat mein Vater mir gestern verkündet, dass meine Eltern vorhaben sich scheiden zu lassen. Prinzipiell kein schlechter Zeitpunkt - schließlich… Weiterlesen Der Zeitpunkt

Vorwinter und horizontale Erweiterung

Ich stehe unter Strom, ich spüre mich nicht so viel, irgendwas zwischen verloren und zu viel. Aber darüber habe ich im letzten Beitrag schon geschrieben und etwas daran ändern kann nur ich selbst. Und das ist nicht immer so leicht. Mal abgesehen von meinen ganzen festgefahrenen Verhaltens- und Denkmustern spielen das Umfeld und die Umwelt… Weiterlesen Vorwinter und horizontale Erweiterung

Disguising the obvious.

Ja, doch, ich komme heute leider nicht umhin mich selbst zu fragen, ob ich eigentlich ein wenig bescheuert bin. Immerhin habe ich einen halbwegs ausgeprägten Verstand und in mir geistert auch eine gewisse Vernunft herum, da könnte man meinen ich hätte was im Kopf. Es ist nichts dramatisches - und es ist es irgendwie doch.… Weiterlesen Disguising the obvious.

Ohje. 

Zurzeit bin ich ja katastrophal untätig hier. Naja, eure Blogs zu lesen, bekomme ich zumindest noch hin.  Ich wünsche euch sonnigste Grüße und spare mir die größeren Worte für einen kreativeren Tag auf und drücke euch. 

Wofür es sich lohnt –

diese Sache mit dem Durchhalten? An vielen Tagen in den letzten zehn Jahren habe ich mich gefühlt wie ausgespuckt, zu sensibel, zu zart besaitet und irgendwie nicht fähig zu leben. Glücklich zu sein. Habe stundenlang auf meiner Couch gelegen, schluchzend und ohne Aussicht auf Besserung, ohne Hoffnung - dafür mit Tonnen an Schwere. Ja, ich… Weiterlesen Wofür es sich lohnt –

Up. 

Nach dem unten muss irgendwann auch wieder das Hoch kommen- das ist nur fair 😉.  An dieser Stelle muss ich meiner Therapeutin, die diesen Blog gar nicht liest, von Herzen danken. Sie hat mal wieder zwischen meinem Kopf und meiner Gefühlswelt vermittelt und Übersetzerin gespielt. Wann immer mir das Verständnis für mich selbst fehlt und… Weiterlesen Up.