All I know… 

Zum Teufel nochmal hat mir noch nie eine Lektüre über Angst, Depression,… so  wehgetan, wie es dieses Buch hier tut. 

Das ist ganz und gar kein Grund es wegzulegen, denn ich glaube, dass hinter diesem Schmerz irgendwo die Chance auf Heilung steckt. 

Mein inneres Kind, dessen Thematik ich mich das erste Mal in meinem Leben annehme, ist ganz schön verletzt. Nicht grundlos habe ich dieses Kapitel bisher wohl ausgelassen – das macht es für die Gegenwart natürlich nicht leichter. 

Ich bin noch längst nicht durch mit dem Buch, gerade im Kapitel 5 von 21 – doch bisher geht es mir unter die Haut, wie kein anderes. Löst die professionelle ‚Distanz‘ (wohl eher Schutzhaltung), die ich sonst in Bezug auf meine psychischen Probleme habe, auf. Zieht mich aus, macht mich nackt und hilflos. 

Es tut weh, wenn ich mich damit befasse – doch macht gerade das scheinbar die Wichtigkeit dieser Thematik deutlich. 

Autsch. 

9 Kommentare zu „All I know… “

      1. Iwo durch, das wäre schön 😉 Stehe auch noch recht am Anfang (oder schon in der Mitte?) … In der Therapie arbeiten wir schemattherapeutisch, wo es halt auch viel um das innere Kindheit und Kindheitserinnerungen geht …

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  1. „Das innere Kind“, diese Terminologie benutzt der Stationsarzt gerne. Ich selbst suche verzweifelt nach meinem, was mich denken lässt, ich habe wohl keines. Ob das nun gut oder schlecht ist, vermag ich jetzt nicht zu bewerten. LG artdiscard

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